Polo – Sport der Könige – in Dubai

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Am Freitag war es endlich wieder soweit. Im „Al Habtoor Polo Resort and Club“ vor den Toren der Metropole begann die neue Polo-Saison. Al Habtoor 1, Al Habtoor 2 und Bin Drai Polo BDP mit traten in einem Turnier „jeder gegen jeden“ an. BDP wurde angeführt von Marquess of Blandford George Spencer-Churchill. Ja, verwandt mit dem Churchill und den Spencers.

Wer unter den Polo-Laien würde das erwarten? Ein Familienfest bei dem Du einerseits den wahrlich aufwendigen Sport der Upper Class erleben kannst (oder ihre Rolls Royce und Bentley SUVs in allen Farben auf dem Parkplatz), andererseits herrscht am Spielfeld unter den Zuschauern eine entspannte Picnic-Atmosphäre (statt Kaviar) mit Pizza, Ice Cream und Hüpfburg. Auf dem Platz ein interessanter, aufregender, dynamischer Sport von Menschen ohne Attitüden. Der Schutz der Tiere ist oberste Regel.

Ein großartiges Event. Geheimtipp: Am Freitag beginnt das einwöchige Halloween-Turnier mit fünf Mannschaften in 10 Spielen.

 

Durch die Lampe ins Internet

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Das klingt merkwürdig? Es ist denkwürdig. Heute war ich Zeuge einer ungewöhnlichen Präsentation. Da empfing jemand Videos aus seiner Schreibtischlampe.

Dieser Jemand ist Marc Fleschen. Jeder kennt WiFi, aber das war gestern: „Marc Fleschen von ‚Zero.1‘ zeigte der Presse heute morgen in seinem Büro an der Sheikh Zayed Road zur ersten Mal LiFi.“ Eine kurze Meldung die Geschichte schreiben wird.

Die Pressevertreter legten ihre Handys nicht mehr weg. Sie filmten jede Aktion des jungen CEO, der mit Handy und Tablet von Stehlampe zu Deckenlampe und von Leselicht zur Schreibtischlampe wechselte. Jedes mal erschien ein anders Video auf dem Display oder es erklang Musik.

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Ins Internet ohne Strahlen

In Dubai hat das Technologieunternehmen Zero.1 erfolgreich „Light Fidelity (LiFi)“ gestartet. LiFi ist eine kabellose Technologie, die Daten in Hochgeschwindigkeit mittels Licht überträgt. LiFi ist auf dem besten Weg innerhalb der kommenden fünf Jahre ein mehr als 100 Mrd. $ Markt zu werden. Zero.1 bietet viele heute noch ungeahnte Möglichkeiten für das Internet der Dinge. Die Anwendungsgebiete sind vielfältig und originell: Die öffentliche Straßen- oder die Wohnraumbeleuchtung kann für die Übertragung von Informationen z. B. auf das und vom Handy/Tablet genutzt werden. Wir reden nicht von Entwicklung oder Tests; wir reden von praktischem Einsatz. Hier und heute.

Die Technologie fügt sich perfekt in die emiratischen Bestrebungen einer „Smart City“ ein. Zero.1 hat unlängst einen Vertrag mit Emirates Integrated Telecommunications Company (hier besser bekannt als „du“), einem der beiden lokalen Telekommunikations-Monopolisten, abgeschlossen. LiFi wird revolutionären Einfluss darauf haben wie wir arbeiten und leben. Es wird alle Lebensbereiche verändern, Strassenbeleuchtung, Handel, Gesundheitswesen, Bildung, Museen. Man stelle sich vor, du schaltest an deinem Handy die App ein und vor jeder Vitrine im Museum bekommst Du die passenden Informationen in Text, Bild, Video aufs Display – über die Lampe der Vitrine.

Zero.1’s IOTA©(Intelligent Outdoor Tower Automation)-Plattform fügt ebenso der traditionellen LED- Straßenbeleuchtung Kommunikationsfunktionen hinzu. Öffentliche Beleuchtung wird zum LiFi-Hotspot; die Sensoren können die Beleuchtung und jegliche Daten und ihre Übertragung managen. Die kurzen Distanzen zwischen Handy und „Straßenlaterne“ ermöglichen dem Internetnutzer höchste Datengeschwindigkeiten. Laut Marc Fleschen  werden schon im Laufe dieses Jahres die LiFi-Applikationen für die Dubai Smart City Plattform und den Einzelhandelssektor ausgeliefert. Wie könnte es auch anders sein; die Technologie unterstützt die Vision des Herrschers von Dubai, Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Dubai zur smartesten Stadt der Welt zu machen und das Emirat zu einem Drehkreuz der fortschrittlichsten Technologien.

100 mal schneller als WiFi

Mit Zero.1’s Cloud Plattform wird die Straßenbeleuchtung der Stadt zum Zentrum der Kommunikation – Stadt zu Mensch, Mensch zu Mensch, Handy zu Handy. Diese Technologie macht die Datenübertragung 100 mal schneller als herkömmliches WiFi. LiFi – die optische Version von WiFi – ist das schnellste und billigste Kommunikationssystem, schneller als 10 Gbps, was den Dowmload eines HD Films in 30 Sekunden ermöglicht. Da keine Funkwellen verwandt werden, sondern nur Licht, entsteht weder Strahlung noch kann die Info durch Wände abfliessen. LiFi kann dort eingesetzt werden wo Funkkommunikation stören könnte oder aus Sicherheitsgründen nicht möglich oder sehr aufwendig ist. (Krankenhäuser, Flugzeuge, Bohrinseln, Atomanlagen).

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Einfach schön

Das Schöne ist die Einfachheit dieser Technik: Jede Lampe könnte vom Nutzer mit einem kleinen Mikrochip in einen Router verwandelt werden. Die – wohlgemerkt optische – Verbindung nimmt man über eine App des Handys auf.

Über Zero.1 und LiFi werden wir in Dubai bald viel hören und sehen. Vielleicht eine Technik für Deutschland wo man dem Vernehmen nach Probleme beim Verlegen von Internet-kabeln hat?

Wer hätte gedacht, dass auch einmal fürs Internet gilt: „Es werde Licht!“

Zero.1 ist ein auf Light Fidelity (LiFi) spezialisiertes Technologieunternehmen mit Sitz in Dubai/Silicon Oasis.

Festival City Waterfront Promenade eröffnet

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In Rekordbauzeit ist der Mittelteil der Waterfront Promenade der Festival City Shopping Mall fertiggestellt worden und nun für Besucher geöffnet. Innen und außen klare Linien, Luft und Licht. Zahlreiche Cafés und Restaurants haben bereits eröffnet – von Magnolia Bakery, Starbucks, Paul, Nero bis Serendipity. Andere, wie Cheesecake Factory, sind im Bau. Selbst ewig murrende Billigheimer in der deutschen Community (Nervende Standardfrage „Wo gibt es billig…“), werden auf ihre Kosten kommen. Ein riesiger Food Court in hellem, weiträumigem und geschmackvollem Interieur öffnet gerade schrittweise.

Der Umbau der beliebten Mall ist großzügig und mit Können gelungen. Wenn das die Besucher honorieren und Stil beweisen, kann Festival City in Fragen Niveau und Anziehungskraft zum Dubai Mall-Level aufrücken.

Atemlos auf dem Track

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Autorennen in Dubai. Im Gegensatz zu den Berufssöhnen die (gleich den sattsam berüchtigten, deutschen 3er BMW- und Manta-Fahrern) mit Papas Lamborghini den Boulevard bei uns in Dubai Downtown entlangknattern und den Anwohnern den letzten Nerv rauben, zeigen auf dem Dubai Autodrom gestandene Männer ihre Leidenschaft für den Sport und das was auf dem Asphalt besonders zählt – ihr Können.

Vor zwei Wochen hatte ich den französischen Radical-Piloten Ludovic Loffreda auf dem Autodrom in Dubais Motor City getroffen, um mehr über seinen Sport zu erfahren. Am vergangenen Wochenende nun testete ich für Classy Dubai den „Radical“ selbst – als Copilot des Formel 1-Urgesteins Nelson Philippe.

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Bereit zum Einsteigen

Ludovic Loffreda hatte mich eingeladen. Jetzt war es soweit. Auf dem Autodrom zwänge ich an diesem Freitag morgen, nachdem der Papierkram erledigt ist, meine 100 Kilo (Bruttogewicht) in den Rennoverall. Nicht ganz einfach. Alles an diesem Tag wird leichter aussehen als es ist. Noch bin ich gelassen, die Vorfreude steigt. Als ich den schwarzen Helm aufsetze und der Blickwinkel sich verengt, kommt zum ersten Mal Spannung auf. Man fokussiert zwangsläufig. Das Team gibt das Zeichen zum Einsteigen. Jetzt wird es ernst und ich begreife, welch einen Unterschied es macht, in einem solchen Geschoss zu sitzen. Den Radical und einen Straßensportwagen trennen die sprichwörtlichen Welten. Als ich mich auf den Hartschalensitz des Boliden gehievt habe, bleibt kein Platz zum neugierigen Umschauen und es sich bequem zu machen. Sicherheit geht vor und der sportliche Aspekt. Jetzt merkst Du: Wenn der Rennsport etwas nicht ist, dann eine Komfortzone. Die Helfer ziehen die Gurte fest.

Mit dem Piloten, Nelson Philippe, wechsele ich noch ein paar Worte, versuche zu frotzeln. Das letzte Wort bleibt stecken, Nelson gibt – für mich unvermittelt – Gas. Was nun folgt hatte ich nicht erwartet. Die Beschleunigung presst mich in den Sitz. Der Körper scheint eine Tonne zu wiegen – bis es in die Kurve geht. Natürlich hatte man gehört, dass Rennfahrer enormen Belastungen ausgesetzt sind. Doch jetzt spüre ich zum ersten Mal welche Kräfte auf Dich wirken, wenn Du vor der Kurve aus voller Geschwindigkeit abbremst. Doch die Kurve kommt ja erst! Ludovic Loffreda hatte mir bereits von der enormen Kurvenbeschleunigung des Radical erzählt. Doch meine Vorstellungskraft reichte offenbar nicht aus. Ich weiß nicht, ob mein berühmter Pilot lächelte, aber ich hätte es ihm nicht verdenken können. Ich war baff. Mit Höchstgeschwindigkeit durch eine enge Kurve zu düsen, das setzt gewaltige Kräfte frei. Ich gestehe, in der ersten engen Kurve hatte ich die Augen zu. Nur die Gurte hielten mich. Doch dann stellt sich das Gefühl zu fliegen ein. Runde auf Runde. Adrenalinschub um Adrenalinschub. Was Du da neben Dir siehst ist eine Kombination aus Können, Konzentration, Kraft und Kondition – beim Piloten. Purer Spass beim Mitfahrer. Danke, Ludovic Loffreda. Danke, Nelson Philippe. Für diese einmalige Erfahrung.

Hier einige Impressionen, mehr in meiner Galerie.

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Auch ich gehörte zu jenen die glaubten, Autorennen sei ein langweiliges Imkreisfahren. Beeindruckend hingegen zu erleben, was ein Pilot am Steuer eines Rennwagens leistet, was innerhalb von Sekundenbruchteilen zu koordinieren ist, bei Geschwindigkeiten um die 240 km/h. Was dabei dem Körper konditionell abverlangt wird ist enorm. Mein Muskelkater in Schultern und Nacken am nächsten Tag ließ es mich nochmal erleben. Dieses Erlebnis möchte ich nicht nur nicht missen – ich habe meine Begeisterung für diesen Sport entdeckt.


 

Zum Brand des Address Hotels in Dubai

Brand im Address Hotel 1. Januar 2016 Foto: Paule Knete

Eigentlich wollte ich nicht dazu schreiben, aber die Sensationsgier und Desinformation der Medien in Deutschland und einigen anderen Ländern kann man nicht schweigend übergehen. Ich kann mich auch des Eindrucks von Heuchelei und einer gewissen Schadenfreude dortzulande nicht erwehren. Wenn man wie wir Augenzeuge des Brandes in der Silvesternacht war und gleichzeitig den unprofessionellen Mischmasch (um nicht zu sagen Schwachsinn) bei CNN, BILD u. a. verfolgte, musste man sich an zwei verschiedenen Orten glauben. Ich denke nicht, dass ich der Paranoide war, denn ich sah das Geschehen mit eigenen Augen. Da berichtet ein Mann von BILD (Daniel Cremer) er sei in ABU DHABI und zugleich VOR ORT. Eine wahrhaft gespaltene Persönlichkeit. Abu Dhabi und Dubai liegen über 100 km entfernt von einander. Die Panikmache dieser „Medien“ will ich nicht noch verbreiten und kommentieren. Es reicht WELT, BILD, SPIEGEL und STERN vom 1. Januar zu googlen.

Fakt ist, die Menschen in Dubai nahmen das Unglück gefasst hin, von Panik war nichts zu sehen und ich VOR ORT habe auch niemanden getroffen, der Panik erlebt hat. Die Bild-Zeitung verbreitete sogar, ganz Dubai rieche nach Rauch. (Dubai ist ca. 34 km lang!) Wir befinden uns seit dem Brand bis heute in unmittelbarer Nähe. Wir wohnen 1000 Meter entfernt und riechen keinen Qualm. Ich habe das Address Hotel 48 Stunden mehrfach aus 50 m Entfernung fotografiert. Obwohl das Gebäude noch am Mittag des 1. Januar stellenweise Brandnester hatte und jetzt eine große Brandseite hat, gibt es keinen Brandgeruch, erst recht nicht in ganz Dubai. Die WELT erzählt die abgeschriebene Mär von einem Reporter der abwechselnd mal an einem Seil, verknoteten Bettlaken, Vorhängen, Fensterputzeranlage etc. angeblich am Gebäude hing. Aber er konnte während des Brandes Schritte der Feuerwehr im Zimmer hören und sich bemerkbar machen. Fakt ist, laut seinem eigenen Bericht, er stand auf dem Balkon und wurde von der Feuerwehr gerettet. Fast jede deutsche Zeitung erzählt sensationsgeladen, die Zivilverteidigung von Dubai wäre bei dem Brand eingesetzt gewesen. Ja wer denn sonst? Keines der Horrido-Medien Tausende Kilometer entfernt wusste, dass die Feuerwehr in Dubai ganz normal zur Civil Defence gehört. Journalismus sieht anders aus. Keine Zeitung, kein Sender hat sich in jener Nacht an uns Deutsche in Dubai gewandt, auch an unsere Kollegen nicht. Dafür wurden ehemalige Polizisten aus USA oder Touristen im Dusit-Hotel („Ich kann nichts weiter sehen.“) aufgeboten. Fürchterlich.

Was das deutsche (noch schlimmer das CNN-) Panik-Orchester hingegen nicht berichtete war, wie organisiert die Veranstaltung und die Evakuierung war und dass es keine Panik gab. Bei 1 Million Zuschauern in Downtown, Business Bay, Jumeirah.

Dass das Feuerwerk stattfand wurde in Deutschland kritisiert – in dem Land, wo eine einfache Love-Parade wegen fehlender Rettungswege zur Todesfalle wurde. Haben diese Dilettanten in der Ferne vor lauter Sensationshektik auch mal überlegt? Zum Beispiel wie man eine Million Zuschauer aus der City nach Hause schicken soll und gleichzeitig bei diesem GROSSBRAND Strassen und Rettungswege für Feuerwehr und Ambulanzen freihalten? Hallo Kollegen, bei CNN, BILD, Stern, Spiegel, Welt. Noch nie habe ich simultan verfolgen können wie FALSCH über die Realität berichtet wird. Die Kritik als L-Presse habt ihr Euch wohl verdient. Ihr habt zu allem eine Meinung, aber immer öfter keine Ahnung. Das musste mal raus. Und auch dies an die Feuerwehr und Behörden von Dubai:

Shukran!  I would like to express our appreciation to the brave and professional civil defence, fire fighters, security staff and police of Dubai. You took the right decisions. You did a great job. Thank you so much.

Update 5. Januar: Das Address Hotel wird auf Weisung von Scheich Mohammed Bin Rashid Al Makhtoum , dem Herrscher von Dubai und VAE-Premierminister, mit einem internationalen Team durch die Firma DUTCO in Rekordzeit wiederhergestellt. Die Arbeiten haben drei Tage nach dem Brand bereits begonnen. Zeitplan und Details werden in Kürze bekannt gegeben. DUTCO baut in dem Bereich z. Z. bereits die Dubai Mall-Erweiterung und ist bekannt durch den Bau der Terminals am Flughafen.

Die Behörden arbeiten an der Untersuchung der Ursachen des Brandes. Der Polizeichef hat auf Twitter das Foto eines kleinen Brandes auf einem Balkon am Abend des 31. 12. 2015 veröffentlicht.

Im Schatten der Lombardis

Berit Paton Reid Foto Paule Knete

Vor wenigen Tagen schoss ich im Capital Club in Dubai für „Classy Dubai’s“ Bericht über die deutsche Schriftstellerin Berit Paton Reid die Fotos.

Eine beeindruckende Frau mit einem gleichsam beeindruckenden Buch: „Im Schatten der Lobardis“ ist bei Bastei Lübbe erschienen.

Es als Thriller einzuordnen wird ihm und ihr fast nicht gerecht. Ich halte den Roman in stilistischer Hinsicht und wegen des Anspruches, über den Moral-Kapital-Konflikt spannend und populär zu schreiben, für Literatur. Ihre Webseite http://www.beritpatonreid.com

Der Cybertect

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(English Version below the pictures)

In Dubai treffe ich täglich auf interessante Menschen. Die Stadt bietet mehr als die stereotyp dargestellte Glitzerwelt vieler realitätsferner deutscher Medien. Dubai bereitet schon lange dem eigenen Nachwuchs – und dem aus der ganzen Welt – eine ideale Projektionsfläche, die Chance sich auszuprobieren, zu bewähren, der Welt Innovationen zu präsentieren. Technologie, Design, Mode… Die Palette über die ich schon oft berichtete ist umfangreich.

Am Sonntag (Arbeitstag in Dubai) führte ich mit Marlamaria gemeinsam ein Foto-Interview für Classy Dubai. Mit James Law, einem weltbekannten Architekten, den wir schon eine Weile kennen. James trat vor über 10 Jahren in einer Augenblicksentscheidung in einer Ausschreibung in Dubai gegen Norman Foster und andere große Namen an. Mit einem Drei-Mann-Büro auf 20 qm gegen einen Giganten. James gewann. Sein Selbstvertrauen und sein Mut haben sein Leben verändert. Jetzt ist er der – junge – Vater des erstaunlichen „The Pad“, des iPad-förmigen Towers in Dubais Buisness Bay. Seine Hi-Tech-Gebäude stehen heute u. a. in Dubai, Mumbai, Moskau. Sein Ansatz Architektur und Technologie zu verbinden ist immer noch einzigartig in der Welt des Bauens. Wir hatten eine wirklich interessanten Nachmittag. Danke Dir, lieber James, für Deinen wunderbar intelligenten Input und Deine amüsanten Stories über die Geschichte Deiner Company, Deine Philosophie und nicht zuletzt über den (i)Pad. In unserem Artikel werden wir zeigen, warum dieser „Young Global Leader“ ein Vorbild ist: bodenständig und hochgebildet, bescheiden und visionär.


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